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Shopware 6 Bald verfügbar

Adressprüfung Adressvalidierung Hausnummer | Adresse prüfen gegen Rückläufer

Adressprüfung bei der Eingabe: Das Plugin erkennt fehlende Hausnummern, schlägt auf Wunsch über Google Korrekturen vor und sorgt für weniger Pakete, die unzustellbar zurückkommen.

Verfügbarkeit

Bald verfügbar

Das Plugin ist in Vorbereitung für den Shopware Community Store. Preise und Download-Link stehen mit der Freigabe hier.

Auf einen Blick

  • Fehlende Hausnummern fallen bei der Eingabe auf, nicht erst beim Paketdienst
  • Korrekturvorschlag von Google, dein Kunde übernimmt ihn mit einem Klick
  • Kleine Tippfehler korrigieren sich selbst, dein Kunde kann sie rückgängig machen
  • Cache und Rate-Limit halten deine Kosten bei Google niedrig
  • Prüfstatus an jeder Bestellung, nutzbar im Rule Builder und in Flows

Ein Paket kommt zurück. Vermerk: Empfänger nicht zu ermitteln. Im Kundenkonto steht „Hauptstraße“, ohne Nummer. Oder die PLZ hat einen Zahlendreher, und der Paketdienst sucht den Ort am anderen Ende der Republik. Solche Fehler passieren beim Tippen nebenbei und kosten dich danach Porto, Zeit und einen Kunden, der auf seine Ware wartet.

Das Problem

Shopware nimmt jede Adresse an, solange die Pflichtfelder gefüllt sind. Ob in der Straße eine Hausnummer steht oder ob Straße, PLZ und Ort überhaupt zusammenpassen, prüft niemand. Du merkst es erst, wenn das Paket zurückkommt. Dann folgen die Rückfrage per E-Mail, der zweite Versand und Porto, das du doppelt zahlst.

Die Lösung

Das Plugin prüft die Adresse dort, wo sie entsteht: bei der Registrierung, im Kundenkonto unter „Adressen“ und beim Ändern der Adresse im Checkout. Fehlt die Hausnummer, sieht dein Kunde sofort einen Hinweis unter den Adressfeldern. Mit einem eigenen Google-Schlüssel gleicht das Plugin zusätzlich Straße, PLZ und Ort ab und bietet einen Korrekturvorschlag an, den dein Kunde mit einem Klick übernimmt.

Was du davon hast

  • Weniger Pakete auf Rückreise. Die fehlende Hausnummer fällt bei der Eingabe auf, nicht erst beim Paketdienst. Im Modus „Pflicht“ lässt sich eine Adresse ohne Hausnummer gar nicht speichern, auch nicht über die Store API.
  • Dein Kunde behält das letzte Wort. Ein Vorschlag bleibt ein Vorschlag. Mit „Meine Eingabe beibehalten“ speichert er seine Adresse so, wie er sie eingegeben hat, etwa bei einem Neubau, den Google noch nicht kennt.
  • Kleine Tippfehler korrigieren sich selbst. Zahlendreher in der PLZ oder ein Buchstabe zu viel im Straßennamen: Das Plugin übernimmt die von Google bestätigte Korrektur, zeigt die Änderung an und bietet „Rückgängig“ an. Hausnummern ändert es nie automatisch.
  • Deine Google-Rechnung bleibt überschaubar. Jedes Ergebnis bleibt 24 Stunden im Cache, dieselbe Adresse kostet also nur eine Abfrage. Je IP-Adresse fragt das Plugin höchstens 40-mal in 10 Minuten bei Google an, ein Tageslimit pro Verkaufskanal deckelt die Gesamtzahl, und du legst fest, für welche Länder Google überhaupt gefragt wird.
  • Packstation bleibt Packstation. Enthält die Adresse Begriffe wie Packstation, Postfiliale oder Postfach, prüft und korrigiert das Plugin nichts. Die Liste der Schlüsselwörter pflegst du selbst.
  • Du siehst, welche Bestellung wackelt. Der Prüfstatus steht an der Kundenadresse und an der Bestellung. Mit der Bedingung „Adressprüfung: Status“ im Rule Builder reagierst du darauf, im Checkout oder im Flow Builder.

So arbeitet das Plugin

Die Hausnummer-Prüfung läuft komplett in deinem Shop und braucht keinen externen Dienst. Du wählst zwischen „Aus“, „Hinweis“ und „Pflicht“. Im Modus „Hinweis“ weist das Plugin auf die fehlende Nummer hin und speichert trotzdem. Im Modus „Pflicht“ lehnt der Shop die Adresse auch serverseitig ab. Für bestehende Adressen ohne Hausnummer zeigt der Checkout einen Hinweis mit Link direkt zur Adresse; im Modus „Pflicht“ ist die Bestellung gesperrt, bis die Nummer ergänzt ist.

Für den Abgleich trägst du einen Schlüssel der Google Maps Platform ein. Standard ist die Google Address Validation API. Für Länder, die sie nicht abdeckt, nutzt das Plugin automatisch die Google Geocoding API. Mit „Verbindung testen“ prüfst du den Schlüssel direkt in der Konfiguration, auch vor dem Speichern. Der Schlüssel bleibt auf dem Server und erreicht nie den Browser.

Die Prüfung startet, sobald dein Kunde Straße, PLZ oder Ort geändert hat. Steht beim Absenden noch ein Hinweis offen, hält das Plugin das Formular einmal an, damit der Kunde ihn sieht. Antwortet Google nicht rechtzeitig, speichert der Shop die Adresse ungeprüft. Wegen eines Dienstausfalls bleibt also niemand im Formular hängen.

Die Hinweise erscheinen in den Hinweisfarben deines Themes, wahlweise Warnung, Information, Primär- oder Sekundärfarbe. Neu kompilieren musst du dafür nichts. Alle Einstellungen gelten pro Verkaufskanal, auch der Schalter, der das Plugin in einem Kanal ganz abschaltet.

Typische Einsatzszenarien

  • Versand mit DHL in Deutschland: Jede Rücksendung kostet dich Porto und Nacharbeit. Du stellst die Hausnummer-Prüfung auf „Pflicht“ und lässt Google die deutschen Adressen gegenprüfen.
  • Kunden in Großbritannien oder Irland: Dort sind Hausnamen statt Hausnummern üblich. Du beschränkst die Hausnummer-Prüfung auf die Länder, in denen eine Nummer dazugehört, und nutzt für die übrigen nur den Google-Abgleich.
  • B2B mit Blick auf die Buchhaltung: Rechnungen sollen an geprüfte Adressen gehen. Ein Flow setzt bei Bestellungen mit nicht bestätigter Rechnungsadresse einen Tag, dein Team schaut vor dem Export nach DATEV kurz drüber.
  • Strenger Datenschutz: Ohne Einwilligung sollen keine Adressdaten zu Google. Mit „Erst nach Cookie-Einwilligung prüfen“ läuft ohne Zustimmung nur die lokale Hausnummer-Prüfung.

Technische Fakten für deine IT

  • Shopware 6.7.5 oder neuer (Version 6.7), PHP 8.2 oder neuer.
  • Keine eigenen Tabellen. Die Shopware-Originaltabellen bleiben unverändert, der Prüfstatus liegt in Zusatzfeldern an Kundenadresse und Bestellung.
  • Externe Aufrufe nur, wenn du einen Prüfdienst wählst und einen Schlüssel einträgst: Server an Server zur Google Maps Platform. Übertragen werden Straße, PLZ, Ort und Land. Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer verlassen den Shop nicht.
  • Mit „Kein Prüfdienst (nur lokale Prüfungen)“ sendet das Plugin keine Daten an externe Server.
  • Optionaler Cookie-Eintrag „Adressprüfung“ in der Gruppe Komfortfunktionen, Laufzeit 30 Tage. Den Einsatz von Google nimmst du in deine Datenschutzerklärung auf; die Datenschutzhinweise von Google findest du unter policies.google.com/privacy.
  • Ergebnis-Cache 24 Stunden im Shopware-Cache, Rate-Limit 40 Google-Anfragen pro 10 Minuten je IP-Adresse (IPv6 je /64-Netz) und Verkaufskanal, einstellbares Tageslimit je Verkaufskanal (Standard 1.000), Zeitlimit höchstens 4 Sekunden je Anfrage. Beim Speichern ruft das Plugin Google nicht erneut auf.
  • Store-API-Route für Headless-Frontends, POST /store-api/swp-address-validator/check.
  • Eigene Logdatei im Shopware-Logverzeichnis, ohne Adressdaten.
  • Deinstallation: Löschst du die Plugin-Daten mit, entfernt das Plugin seine Zusatzfeld-Sets.
  • Texte auf Deutsch, Englisch und Niederländisch.

Ehrlich gesagt

Das Plugin ist keine Autovervollständigung. Es schlägt beim Tippen keine Adressen vor, sondern prüft die fertige Eingabe. Die lokale Prüfung erkennt nur, ob in der Straße eine Zahl steht, nicht, ob es diese Hausnummer wirklich gibt. Das kann nur der Google-Abgleich, und für den brauchst du ein eigenes Konto bei der Google Maps Platform, das Google direkt mit dir abrechnet. Probier es zuerst in einem Verkaufskanal aus und schau, wie viele Adressen hängen bleiben.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Google-Schlüssel?

Nur für den Abgleich mit Google. Die Hausnummer-Prüfung läuft ohne Schlüssel und ohne externen Dienst. Für den Abgleich legst du ein Konto bei der Google Maps Platform an, aktivierst die Address Validation API oder die Geocoding API und trägst den Schlüssel ein. Die Abfragen rechnet Google direkt mit dir ab, die Preise legt Google fest.

Welche Daten gehen an Google?

Straße, PLZ, Ort und Land, mehr nicht. Die Anfrage geht vom Shop-Server an Google, nicht aus dem Browser deines Kunden. Auf Wunsch fragt das Plugin vorher die Cookie-Einwilligung ab. Ob dein Einsatz rechtlich passt, klärst du am besten mit deinem Rechtsbeistand.

Was passiert mit Adressen, die schon in meinem Shop sind?

Bestehende Adressen bleiben unverändert und gelten als „Ungeprüft“. Fehlt in einer bestehenden Rechnungs- oder Lieferadresse die Hausnummer, zeigt der Checkout einen Hinweis mit Link zur Adresse, im Modus „Pflicht“ sperrt er die Bestellung. Den Google-Abgleich gibt es erst, wenn die Adresse geändert wird.

Kann mein Kunde eine Adresse speichern, die Google nicht kennt?

Ja. Ein Korrekturvorschlag ist nie Pflicht. Mit „Meine Eingabe beibehalten“ speichert dein Kunde seine Adresse so, wie er sie eingegeben hat. Der Status an der Adresse lautet dann „Nicht bestätigt (Hinweis ignoriert)“.

Was passiert bei Packstation oder Postfach?

Das Plugin lässt solche Adressen in Ruhe. Steht in der Straße oder einem Adresszusatz ein Schlüsselwort wie Packstation, Postfiliale, Postfach oder PO Box, prüft und korrigiert es nichts. Die Liste erweiterst du in der Konfiguration.

Funktioniert das mit meinem Theme?

In aller Regel ja. Das Plugin hängt sich an das Standard-Adressformular von Shopware und nutzt die Hinweisfarben deines Themes. Baut ein Theme das Adressformular komplett neu, ohne die Shopware-Vorlage zu erweitern, fehlt der Hinweis dort.

Kann ich die Prüfung nur in einem Verkaufskanal nutzen?

Ja. Jede Einstellung gilt pro Verkaufskanal, auch der Schalter „Plugin für diesen Verkaufskanal aktivieren“. So prüfst du im B2C-Shop mit Google und im B2B-Shop nur die Hausnummer.

Was passiert, wenn Google nicht erreichbar ist?

Dein Kunde kann trotzdem bestellen. Nach spätestens 4 Sekunden bricht das Plugin die Anfrage ab und speichert die Adresse ungeprüft. Den Ausfall schreibt es in seine eigene Logdatei, ohne Adressdaten.

Füllt das Plugin Adressen beim Tippen automatisch aus?

Nein. Dafür ist es nicht gebaut. Es prüft die fertige Eingabe und schlägt dann eine Korrektur vor. Wer eine Autovervollständigung während der Eingabe sucht, braucht ein anderes Plugin.

Was passiert bei der Deinstallation mit meinen Daten?

Behältst du die Plugin-Daten, bleibt alles erhalten. Löschst du sie, entfernt das Plugin seine Zusatzfeld-Sets für den Prüfstatus. Eigene Tabellen legt es nicht an, an den Shopware-Originaltabellen ändert es nichts.

Features im Überblick

  • Hausnummer-Prüfung ohne externen Dienst, Modi „Aus“, „Hinweis“ und „Pflicht“
  • Modus „Pflicht“ lehnt Adressen ohne Hausnummer auch serverseitig ab
  • Hinweis im Checkout mit Link zur Adresse, im Modus „Pflicht“ ist die Bestellung gesperrt
  • Google Address Validation API, für nicht abgedeckte Länder automatisch die Geocoding API
  • Korrekturvorschlag mit „Vorschlag übernehmen“ oder „Meine Eingabe beibehalten“
  • Automatische Korrektur kleiner Tippfehler mit Hinweis und „Rückgängig“
  • Keine Prüfung bei Schlüsselwörtern wie Packstation, Postfiliale, Postfach oder PO Box
  • Länderauswahl getrennt für Hausnummer-Prüfung und Google-Abgleich
  • Optionale Cookie-Einwilligung (Komfortfunktionen), bevor Adressen an Google gehen
  • Prüfstatus an Kundenadresse und Bestellung, in der Administration änderbar
  • Rule-Builder-Bedingung „Adressprüfung: Status“ für Checkout-Regeln und Flows
  • Prüfung bei Registrierung, im Kundenkonto unter „Adressen“ und beim Ändern der Adresse im Checkout
  • Store-API-Route für Headless-Frontends
  • „Verbindung testen“ prüft den Google-Schlüssel direkt in der Konfiguration
  • Ergebnis-Cache 24 Stunden, Limit je IP-Adresse, Tageslimit, alle Einstellungen pro Verkaufskanal
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Im Demo-Shop ausprobieren

Statt Screenshots: Plugin direkt im Frontend und Backend eines echten Shopware-6-Shops sehen.

sw6plugindemo.bui-demo.com
Einrichtung & Pflege

Brauchst du Hilfe bei der Installation?

Wir installieren, konfigurieren und pflegen das Plugin auch dauerhaft, als Teil unserer Shop-Betreuung. Damit es bei Updates nicht plötzlich Schwierigkeiten gibt.

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