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Pinterest Tag Conversion Tracking + Conversions API | Verkäufe aus Pins messen

Pinterest Tag mit echten Werten: Das Plugin misst Seitenaufrufe, Warenkorb, Käufe und Leads erst nach Einwilligung und sendet sie auf Wunsch zusätzlich per Conversions API.

Verfügbarkeit

Bald verfügbar

Das Plugin ist in Vorbereitung für den Shopware Community Store. Preise und Download-Link stehen mit der Freigabe hier.

Auf einen Blick

  • Pinterest sieht echte Warenkorbwerte und Umsätze, nicht nur Klicks
  • Lädt erst nach Einwilligung, über Shopware-Consent oder dein Consent-Tool
  • Käufe zählen auch bei Werbeblockern, über die Conversions API
  • Je Verkaufskanal eigener Tag mit eigenen Einstellungen
  • Mitarbeiter und B2B-Kunden verfälschen deine Zahlen nicht

Du schaltest Anzeigen auf Pinterest und willst wissen, welche davon verkaufen. Im Werbeanzeigenmanager siehst du Klicks und Impressionen, aber bei den Käufen bleibt die Spalte dünn. Oder sie zeigt Warenkörbe ohne Wert. Dann optimiert Pinterest auf Vermutungen statt auf Umsatz.

Das Problem

Ein Tracking-Code im Theme ist schnell eingebaut. Sauber wird er selten. Entweder lädt er ohne Einwilligung, oder er meldet „In den Warenkorb“ ohne Preis, weil der Klick im Listing passiert und der Preis erst im Warenkorb feststeht. Werbeblocker im Browser schlucken obendrein einen Teil der Käufe, bevor Pinterest sie sieht. Wie groß dieser Teil ist, hängt von deiner Zielgruppe ab.

Die Lösung

Das Plugin bindet den Pinterest Tag je Verkaufskanal ein und lädt ihn erst, wenn dein Besucher zugestimmt hat. Es meldet die wichtigen Schritte vom Seitenaufruf bis zum Kauf mit den Werten, die Shopware tatsächlich berechnet hat. Auf Wunsch schickt es Käufe, Warenkörbe, Registrierungen und Leads zusätzlich vom Server an Pinterest, über die Conversions API.

Was du davon hast

Pinterest bekommt echte Zahlen. „In den Warenkorb“ kommt mit Preis, Menge, Kategorie und Hersteller aus dem berechneten Warenkorb, Staffelpreise inklusive. Egal, ob der Klick im Listing, auf der Produktseite oder im Cross-Selling passiert.

Der Kauf steht vollständig drin. Bestellwert, Stückzahl, Währung, Bestellnummer, Aktionscodes und alle Positionen. Du legst fest, ob Pinterest Brutto- oder Nettowerte sieht und ob die Versandkosten mitzählen. So passt der Wert in Pinterest zu der Kennzahl, mit der du selbst rechnest.

Einwilligung ohne Bastelei im Theme. Nutzt du den Cookie-Consent von Shopware, erscheint der Pinterest Tag dort in der Gruppe Marketing. Arbeitest du mit Cookiebot, Usercentrics, CCM19 oder OneTrust, hängt sich das Plugin an dein Consent-Tool. Widerruft ein Besucher seine Einwilligung, löscht das Plugin die Pinterest-Cookies.

Weniger verlorene Käufe. Mit der Conversions API meldet dein Server Käufe auch dann, wenn ein Werbeblocker das Script im Browser stoppt. Browser- und Server-Event tragen dieselbe Event-ID, Pinterest erkennt die Doppelung und zählt nur einmal. Die Einwilligung bleibt Voraussetzung.

Saubere Daten pro Shop. Jeder Verkaufskanal hat seinen eigenen Tag und seine eigenen Einstellungen. Kundengruppen wie Mitarbeiter oder B2B-Konten schließt du komplett vom Tracking aus.

Vor dem Start getestet. Der Button „Verbindung testen“ prüft Werbekonto-ID und Zugriffstoken direkt in der Administration. Im Testmodus prüft Pinterest die Events, zählt sie aber nicht.

So arbeitet das Plugin

Du trägst deine Pinterest-Tag-ID ein und wählst, wie die Einwilligung laufen soll: über den Cookie-Consent von Shopware, über dein externes Consent-Tool oder ohne Einwilligung. Danach meldet das Plugin diese Events an Pinterest, jedes einzeln schaltbar:

  • Seitenaufruf, auf Produktseiten mit Produktdaten
  • Kategorieaufruf mit bis zu 50 gelisteten Produkten, die Anzahl stellst du ein
  • Suche mit dem Suchbegriff
  • In den Warenkorb, egal von welcher Stelle im Shop
  • Checkout nach abgeschlossener Bestellung
  • Registrierung eines Kundenkontos, auch nach Double-Opt-in
  • Lead für Newsletter-Anmeldung und Kontaktformular

Mit Enhanced Match überträgt das Plugin die E-Mail-Adresse angemeldeter Kunden als SHA-256-Hash, nur nach Einwilligung. Pinterest kann Käufe dann auch ohne Pinterest-Cookie zuordnen. Die Conversions API schaltest du separat ein. Dafür brauchst du dein Werbekonto und einen Conversion-Zugriffstoken.

Typische Einsatzszenarien

  • Modeshop mit Pinterest-Kampagnen: Du willst sehen, welche Pins zu Käufen führen, und Pinterest auf Umsatz statt auf Klicks optimieren lassen.
  • Einrichtungsshop mit Cookiebot: Dein Consent-Tool steht, der Pinterest Tag soll sich daran halten, ohne dass jemand Code im Theme anpasst.
  • Shop mit B2B- und B2C-Kanal: Pinterest-Werbung läuft nur für Endkunden. Im B2B-Kanal schaltest du das Plugin ab, Großkunden im B2C-Kanal schließt du über ihre Kundengruppe aus.
  • Headless-Shop: Dein Frontend liest Tag-ID, Event-Schalter und Enhanced-Match-Hash über eine Store-API-Route und setzt die Browser-Events selbst.

Technische Fakten für deine IT

  • Shopware ab 6.7.3, PHP ab 8.2.
  • Keine eigenen Tabellen, keine Änderungen an Shopware-Tabellen. Die Einstellungen liegen in der Plugin-Konfiguration, je Verkaufskanal.
  • Externe Dienste: Der Browser lädt das Pinterest-Script erst nach Einwilligung. Die Conversions API ist ab Werk aus. Schaltest du sie ein, sendet dein Server an Pinterest, ebenfalls nur mit Einwilligung, und überträgt dabei IP-Adresse und Browserkennung. Nimm das in deine Datenschutzerklärung auf.
  • Server-Events verschickt die Message Queue von Shopware asynchron. Der Checkout wartet also nicht auf Pinterest, ein laufender Worker ist aber Pflicht.
  • Besucherdaten wie der E-Mail-Hash landen nie in gecachten Seiten. Deine Seiten bleiben im HTTP-Cache, das Plugin holt diese Daten bei Bedarf über eine eigene, ungecachte Abfrage.
  • Store-API-Route für Composable Frontends und Headless-Shops.
  • Einstellungen und Texte in Deutsch, Englisch und Niederländisch.

Ehrlich gesagt

Ohne Einwilligung erfasst das Plugin nichts, und das ist Absicht. Wie viele Besucher zustimmen, entscheidet dein Consent-Banner, nicht das Plugin. Die Conversions API funktioniert nur mit Pinterest-Werbekonto und Conversion-Zugriffstoken. Ob und auf welcher Rechtsgrundlage du Pinterest einsetzt, klärst du selbst: Das Plugin liefert die Technik, keine Rechtsberatung. Probier es am besten zuerst in deinem Testshop aus.

Häufige Fragen

Ja, wenn dein Tool blockierte Scripts über ein Type-Attribut und ein data-Attribut oder eine Klasse freigibt. Für Cookiebot, Usercentrics, CCM19 und OneTrust stehen die passenden Werte direkt im Hilfetext der Einstellungen. Ohne externes Tool nutzt du den Cookie-Consent von Shopware.

Was passiert, wenn ein Besucher nicht zustimmt?

Dann lädt der Pinterest Tag nicht, und das Plugin sendet nichts an Pinterest, auch nicht über die Conversions API. Widerruft jemand später, löscht das Plugin die Pinterest-Cookies.

Brauche ich die Conversions API?

Nein. Der Pinterest Tag im Browser läuft auch allein. Die Conversions API lohnt sich, wenn du Käufe trotz Werbeblockern vollständiger messen willst. Dafür brauchst du ein Pinterest-Werbekonto, einen Conversion-Zugriffstoken und einen laufenden Message-Queue-Worker.

Zählt Pinterest Käufe doppelt, wenn Browser und Server senden?

Nein. Das Plugin gibt Browser- und Server-Event dieselbe Event-ID, und Pinterest entfernt die Doppelung anhand dieser ID.

Welche Daten gehen an Pinterest?

Event-Daten wie Produkte, Werte, Währung und Bestellnummer. Mit Enhanced Match zusätzlich die E-Mail-Adresse angemeldeter Kunden als SHA-256-Hash. Die Conversions API überträgt IP-Adresse und Browserkennung, mit erweitertem Abgleich auch Name, Telefon, Ort, PLZ und Land als Hash. Nimm das in deine Datenschutzerklärung auf.

Kann ich Pinterest nur in einem Verkaufskanal nutzen?

Ja. Tag-ID, Events und Einwilligung stellst du je Verkaufskanal ein, und jeder Kanal lässt sich einzeln abschalten, ohne das Plugin zu deinstallieren.

Funktioniert das mit meinem Theme?

Ja, mit jedem Theme, das auf der Shopware-Storefront aufbaut. Das Plugin setzt den Tag im Kopfbereich der Seite und braucht keine Anpassung im Theme.

Wird mein Shop dadurch langsamer?

Das Plugin hält sich aus dem Seitenaufbau heraus. Das Pinterest-Script lädt asynchron und erst nach Einwilligung. Deine Seiten bleiben im HTTP-Cache, und Server-Events laufen über die Message Queue, der Checkout wartet nicht auf Pinterest.

Was passiert bei der Deinstallation mit meinen Daten?

Das Plugin legt keine eigenen Tabellen an. Behältst du beim Deinstallieren die Daten nicht, entfernt Shopware die Einstellungen des Plugins.

Erstellt das Plugin auch einen Produktkatalog für Pinterest?

Nein. Es misst, was in deinem Shop passiert. Den Produkt-Feed für deinen Pinterest-Katalog brauchst du separat.

Features im Überblick

  • Pinterest Tag je Verkaufskanal mit eigener Tag-ID, lädt erst nach Einwilligung
  • Seitenaufruf auf allen Seiten, auf Produktseiten mit Produktdaten
  • Kategorieaufruf und Suche mit Suchbegriff und bis zu 50 gelisteten Produkten
  • In den Warenkorb mit Preis, Menge, Kategorie und Hersteller, inklusive Staffelpreisen
  • Checkout mit Bestellwert, Stückzahl, Währung, Bestellnummer, Aktionscodes und Positionen
  • Registrierung neuer Kundenkonten, auch nach Double-Opt-in, Gastkonten ausgenommen
  • Lead-Events für Newsletter-Anmeldung und Kontaktformular
  • Jedes Event einzeln ein- und ausschaltbar
  • Enhanced Match mit SHA-256-gehashter E-Mail-Adresse angemeldeter Kunden
  • Werte brutto oder netto, Versandkosten wahlweise im Bestellwert
  • Produktnummer oder Produkt-ID als Kennung, passend zu deinem Pinterest-Katalog
  • Shopware-Cookie-Consent, externes Consent-Tool wie Cookiebot oder ohne Einwilligung
  • Pinterest-Cookies werden beim Widerruf der Einwilligung gelöscht
  • Conversions API mit Deduplizierung, Testmodus, erweitertem Abgleich und Verbindungstest
  • Kundengruppen vom Tracking ausschließen
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Im Demo-Shop ausprobieren

Statt Screenshots: Plugin direkt im Frontend und Backend eines echten Shopware-6-Shops sehen.

sw6plugindemo.bui-demo.com
Einrichtung & Pflege

Brauchst du Hilfe bei der Installation?

Wir installieren, konfigurieren und pflegen das Plugin auch dauerhaft, als Teil unserer Shop-Betreuung. Damit es bei Updates nicht plötzlich Schwierigkeiten gibt.

Screenshots

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