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Shopware 6 Handbuch

Google Übersetzer

Deine Besucher lesen den Shop in ihrer Sprache, ohne dass du ein Sprachpaket pflegst: 81 Sprachen im Google Übersetzer, pro Verkaufskanal schaltbar, lädt erst nach Cookie-Zustimmung.

Version 6.7.2 Kompatibel mit 6.7.0 und neuer 13 Min. Lesezeit
Auf dieser Seite

Einleitung

Google Übersetzer blendet in deinem Shop eine Sprachauswahl ein, mit der Besucher die gesamte Seite in ihre eigene Sprache übersetzen lassen — ohne dass du dafür ein Sprachpaket pflegst.

Was du mit diesem Plugin erreichst

  • Deine Besucher lesen Startseite, Kategorien, Produkte und die Kasse in ihrer Sprache, auch wenn du den Shop nur auf Deutsch pflegst.
  • Du wählst aus 81 Sprachen von Afrikaans bis Zulu genau die aus, die zu deinen Märkten passen.
  • Du entscheidest pro Verkaufskanal, ob die Sprachauswahl erscheint — dein deutscher Shop kann sie zeigen, dein B2B-Kanal nicht.
  • Nichts geht an Google, bevor der Besucher im Cookie-Dialog zugestimmt hat.
  • Du sparst dir die Pflege zusätzlicher Sprachpakete, Übersetzungsagenturen und doppelter Produkttexte.

Für wen ist dieses Plugin?

Für Shop-Betreiber mit internationalen Besuchern, die keine vollständig übersetzte Zweitsprache aufbauen wollen oder können. Typisch sind Shops mit Kunden aus Nachbarländern, Grenzregionen oder viel Reise-Traffic, die ihren Besuchern schnell entgegenkommen möchten. Wer eine Sprache dauerhaft und in Verkaufsqualität bedienen will, ist mit einem gepflegten Sprachpaket besser bedient — beides schließt sich nicht aus (siehe Grenzen der maschinellen Übersetzung).

Installation

Nach dem Kauf steht dir das Plugin direkt in deiner Administration zur Verfügung — du musst nichts herunterladen.

  1. Melde dich in deiner Shopware-Administration an (DeinShop.de/admin)
  2. Öffne Erweiterungen → Meine Erweiterungen
  3. Suche in der Liste den Eintrag Google Übersetzer und klicke daneben auf Installieren
  4. Schalte das Plugin anschließend über den Schalter links neben dem Eintrag ein

Meine Erweiterungen mit installiertem und aktiviertem Plugin Abb. 1: Der Eintrag „Google Übersetzer” unter „Meine Erweiterungen” — der Schalter links ist eingeschaltet, rechts stehen Version und Installationszeitpunkt.

Ist der Schalter blau, ist das Plugin aktiv. Über Konfigurieren rechts im Eintrag kommst du direkt zu den Einstellungen.

Taucht Google Übersetzer nicht in der Liste auf, ist dein Shopware-Account noch nicht mit dem Shop verbunden. Das erledigst du unter Erweiterungen → Meine Erweiterungen im Reiter Shopware Account.

Hinweis: Direkt nach der Installation ist im Shop noch nichts zu sehen. Die Sprachauswahl erscheint erst, wenn du im nächsten Kapitel mindestens eine Sprache ausgewählt hast.

Erste Schritte

In drei Schritten ist der Übersetzer einsatzbereit.

  1. Einstellungen öffnen: Einstellungen → Erweiterungen → Google Übersetzer. Alternativ klickst du unter Meine Erweiterungen beim Plugin auf Konfigurieren.

    Konfigurationsseite des Plugins Abb. 2: Die Konfigurationsseite. Oben der Verkaufskanal, darunter die Karten „Konfiguration Verkaufskanal” und „Weitere Einstellungen”.

  2. Sprachen auswählen: Klicke in der Karte Weitere Einstellungen in das Feld Sprachen für den Google Übersetzer und wähle die Sprachen aus, die deine Besucher angeboten bekommen sollen. Ohne Auswahl bleibt die Sprachauswahl im Shop verborgen.

  3. Speichern und im Shop nachsehen: Klicke oben rechts auf Speichern und rufe deinen Shop auf. Erlaube im Cookie-Dialog die Kategorie Google Übersetzer — danach erscheint die Sprachauswahl oben rechts in der Leiste über dem Logo.

Tipp: Fang mit fünf bis zehn Sprachen an, die zu deinen tatsächlichen Besuchern passen. Eine kurze Liste findet der Besucher schneller als eine mit 81 Einträgen.

Einstellungen

Die Einstellungen findest du unter Einstellungen → Erweiterungen → Google Übersetzer. Es gibt genau zwei: einen Schalter und die Sprachauswahl.

Ganz oben auf der Seite steht das Auswahlfeld Verkaufskanal. Voreingestellt ist Alle Verkaufskanäle — was du dort einstellst, gilt für jeden Shop. Wählst du einen einzelnen Verkaufskanal aus, gelten die Einstellungen darunter nur für diesen. So zeigst du den Übersetzer zum Beispiel im Endkunden-Shop und lässt ihn im Händlerportal weg.

In der Karte Konfiguration Verkaufskanal liegt außerdem die Schaltfläche zur Dokumentation. Sie öffnet diese Anleitung im Browser, in der Sprache deiner Administration.

Plugin für diesen Verkaufskanal aktivieren

Mit dem Schalter Plugin für diesen Verkaufskanal aktivieren legst du fest, ob die Sprachauswahl im ausgewählten Verkaufskanal überhaupt erscheint. Ab Werk ist er eingeschaltet, das Plugin wirkt also sofort nach der Aktivierung. Schaltest du ihn aus, verschwindet die Sprachauswahl aus diesem Shop, alle übrigen Kanäle bleiben unberührt — du musst das Plugin dafür nicht deinstallieren.

Wozu das gut ist: Du betreibst mehrere Verkaufskanäle und willst den Übersetzer nur dort anbieten, wo er hingehört. Ein Ladengeschäfts-Kanal oder ein reiner B2B-Shop mit deutschsprachigen Vertragspartnern kommt ohne aus, dein internationaler Endkunden-Shop nicht.

Sprachen für den Google Übersetzer

Im Feld Sprachen für den Google Übersetzer in der Karte Weitere Einstellungen legst du fest, welche Sprachen deine Besucher zur Auswahl bekommen. Klicke in das Feld und such dir aus der Liste die passenden heraus; jede gewählte Sprache erscheint als eigener Eintrag im Feld. Zur Auswahl stehen 81 Sprachen von Afrikaans bis Zulu. Zum Entfernen klickst du den Eintrag erneut in der Liste an.

Der Hilfetext neben dem Feld sagt es kurz: „Im Widget erscheinen nur die ausgewählten Sprachen. Ohne Auswahl bleibt das Widget verborgen.” Solange du nichts ausgewählt hast, sieht dein Besucher also gar keine Sprachauswahl — das ist der Zustand direkt nach der Installation.

Karte „Weitere Einstellungen" mit den ausgewählten Sprachen Abb. 3: Zehn ausgewählte Sprachen. Die ersten fünf stehen als Einträge im Feld, die restlichen fasst die Marke „+5” zusammen.

Wozu das gut ist: Du bietest genau die Sprachen an, aus denen deine Besucher tatsächlich kommen. Das hält die Liste im Shop kurz und übersichtlich — und du kannst sie jederzeit erweitern, wenn ein neuer Markt dazukommt.

Tipp: Die Auswahl gilt je Verkaufskanal. Stelle im Feld Verkaufskanal oben zuerst den gewünschten Shop ein und wähle dann die Sprachen — sonst schreibst du die Liste versehentlich für alle Kanäle.

Was dir das bringt: Du bindest einen Google-Dienst ein, ohne die Entscheidung darüber deinen Besuchern wegzunehmen. Vor der Zustimmung geht keine Anfrage an Google — für dich ist das der saubere Weg, für deine Besucher die Wahl.

Das Plugin trägt sich als eigene Kategorie in den Cookie-Dialog deines Shops ein. Öffnet ein Besucher dort die Cookie-Voreinstellungen, findet er neben Technisch erforderlich und Komfortfunktionen den Eintrag Google Übersetzer.

Cookie-Dialog mit der Kategorie „Google Übersetzer" Abb. 4: Die Kategorie „Google Übersetzer” im Cookie-Dialog. Erst wenn der Besucher sie einschaltet und auf „Speichern” klickt, lädt der Übersetzer.

So läuft es ab:

  1. Der Besucher öffnet die Cookie-Voreinstellungen deines Shops
  2. Er schaltet Google Übersetzer ein
  3. Er klickt auf Speichern
  4. Die Seite lädt neu, danach steht die Sprachauswahl oben rechts bereit

Schaltet er die Kategorie später wieder aus, verschwindet die Sprachauswahl beim nächsten Laden der Seite und es geht wieder nichts an Google. Die Zustimmung merkt sich der Shop 30 Tage lang; danach wird der Besucher erneut gefragt.

Wichtig: Ohne Zustimmung siehst du die Sprachauswahl auch selbst nicht — auch dann nicht, wenn im Backend alles richtig eingestellt ist. Das ist kein Fehler, sondern genau der Zweck der Kopplung. Prüfe deshalb immer zuerst deine eigene Cookie-Einstellung, bevor du eine Störung meldest.

So erleben deine Besucher die Übersetzung

Die Sprachauswahl in der oberen Leiste

Was dir das bringt: Deine Besucher finden die Übersetzung dort, wo sie ohnehin nach Sprache und Währung suchen — ohne Suche, ohne zusätzlichen Klick durchs Menü.

Nach der Zustimmung erscheint die Sprachauswahl in der schmalen Leiste über dem Logo, links neben der Sprach- und Währungsauswahl deines Shops. Beschriftet ist sie mit Sprache auswählen und dem Google-Zeichen.

Storefront-Startseite mit der Sprachauswahl in der oberen Leiste Abb. 5: Die Sprachauswahl oben rechts, links neben „Deutsch” und „€ Euro”.

Führt dein Shop nur eine Sprache und eine Währung, blendet Shopware diese Leiste normalerweise gar nicht ein. Das Plugin baut sie in diesem Fall selbst auf, damit die Sprachauswahl trotzdem an ihrem gewohnten Platz steht. Du musst dafür nichts einstellen.

Eine Sprache wählen

Was dir das bringt: Deine Besucher übersetzen die Seite in einem Klick, ohne den Shop zu verlassen oder eine andere Adresse aufzurufen.

Ein Klick auf Sprache auswählen klappt die Liste auf. Darin stehen genau die Sprachen, die du in den Einstellungen ausgewählt hast — nicht mehr und nicht weniger.

Aufgeklappte Sprachliste Abb. 6: Die aufgeklappte Liste mit den zehn eingestellten Sprachen.

Der übersetzte Shop

Mit dem Klick auf eine Sprache übersetzt Google die geöffnete Seite und alle Seiten, die der Besucher danach aufruft: Menü, Filter, Produktnamen, Beschreibungen und Schaltflächen. Die Ausgangssprache erkennt der Übersetzer an der Sprache der aufgerufenen Seite — du musst sie nirgends hinterlegen.

Der Shop in französischer Übersetzung Abb. 7: Derselbe Shop auf Französisch. Oben zeigt Google eine eigene Leiste mit der Übersetzungssprache und der Möglichkeit, zum Original zurückzukehren.

Über die Google-Leiste am oberen Rand kommt der Besucher jederzeit zur Originalsprache zurück. Die Leiste gehört zu Google und lässt sich weder umgestalten noch ausblenden.

Auch in der Kasse

Was dir das bringt: Der Sprachwechsel bricht nicht ausgerechnet dort ab, wo es um Geld geht. Deine Besucher lesen Adressformular, Versandarten und Zahlungsarten weiter in ihrer Sprache.

Die Seiten der Kasse haben einen reduzierten Kopfbereich ohne Menü und ohne die obere Leiste. Damit die Übersetzung dort nicht verschwindet, blendet das Plugin die Sprachauswahl in diesem Kopfbereich ein — oben rechts, neben der Schaltfläche zurück zum Shop.

Kasse mit reduziertem Kopfbereich und Sprachauswahl Abb. 8: Die Sprachauswahl bleibt auch auf den Seiten der Kasse erreichbar.

Grenzen der maschinellen Übersetzung

Damit du weißt, was du bekommst — und was nicht:

Es bleibt eine maschinelle Übersetzung. Sie ersetzt kein gepflegtes Sprachpaket. Bei Produktnamen, Maßangaben, Fachbegriffen und besonders bei Rechtstexten wie AGB, Widerrufsbelehrung oder Datenschutzerklärung entscheidet Google über die Formulierung, nicht du. Für rechtlich verbindliche Texte in einer Zielsprache brauchst du weiterhin eine geprüfte Übersetzung.

Suchmaschinen finden die übersetzten Seiten nicht. Google übersetzt die Seite erst im Browser deines Besuchers. Es entstehen dabei keine eigenen Adressen je Sprache, die eine Suchmaschine aufnehmen könnte. Wer über Suchtreffer in einer Fremdsprache gefunden werden will, braucht dafür ein echtes Sprachpaket mit eigenen Adressen.

Position und Aussehen liegen fest. Die Sprachauswahl erscheint in der oberen Leiste und im Kopfbereich der Kasse. Eine andere Stelle im Shop ist keine Einstellung, sondern eine Anpassung am Template — das übernimmt dein Agentur- oder Entwicklungspartner.

Die Beschriftung der Sprachauswahl liefert Google. Der Text Sprache auswählen und die Sprachnamen in der aufgeklappten Liste stammen von Google und richten sich nach dem Standort des Besuchers, nicht nach der Sprache deines Shops. In einem englischsprachigen Shop kann dort also deutscher Text stehen. Das lässt sich nicht umstellen.

Fehlerbehebung

Im Shop erscheint keine Sprachauswahl

Woran es liegt: In den allermeisten Fällen ist keine Sprache ausgewählt oder die Zustimmung im Cookie-Dialog fehlt.

So behebst du es:

  1. Öffne Einstellungen → Erweiterungen → Google Übersetzer
  2. Stelle oben den betroffenen Verkaufskanal ein
  3. Prüfe, ob Plugin für diesen Verkaufskanal aktivieren eingeschaltet ist
  4. Prüfe, ob im Feld Sprachen für den Google Übersetzer mindestens eine Sprache steht, und klicke auf Speichern
  5. Rufe den Shop auf, öffne die Cookie-Voreinstellungen und schalte Google Übersetzer ein
  6. Hilft das nicht, leere den Zwischenspeicher: Einstellungen → System → Caches & Indizes → Cache leeren

Die Einstellungen wirken im falschen Shop oder gar nicht

Woran es liegt: Die Einstellungen wurden für Alle Verkaufskanäle gespeichert, während für den betroffenen Kanal eine eigene Einstellung hinterlegt ist — oder umgekehrt.

So behebst du es: Stelle oben auf der Konfigurationsseite den konkreten Verkaufskanal ein und prüfe Schalter und Sprachliste dort noch einmal. Was für einen einzelnen Kanal gespeichert ist, hat Vorrang vor der Einstellung für alle Kanäle.

Das Plugin taucht nicht im Menü „Erweiterungen” auf

Woran es liegt: Das Plugin ist vermutlich noch nicht aktiviert oder der Zwischenspeicher ist veraltet.

So behebst du es:

  1. Öffne Erweiterungen → Meine Erweiterungen
  2. Schalte Inaktive Erweiterungen ausblenden aus, damit auch nicht aktivierte Einträge sichtbar sind
  3. Prüfe, ob der Schalter neben Google Übersetzer eingeschaltet ist
  4. Leere den Cache: Einstellungen → System → Caches & Indizes → Cache leeren

Nur ein Teil der Seite ist übersetzt

Woran es liegt: Google übersetzt Text, den es im Seiteninhalt findet. Text, der Teil eines Bildes ist, sowie Inhalte, die erst nachträglich nachgeladen werden, bleiben in der Ausgangssprache.

So behebst du es: Text in Bannern und Produktbildern gehört als echter Text auf die Seite, nicht ins Bild. Das ist ohnehin die bessere Lösung — auch Suchmaschinen und Screenreader lesen dann mit.

Die Sprachauswahl verschwindet nach dem Ablehnen der Cookies

Das ist kein Fehler, sondern gewollt: Ohne Zustimmung wird der Dienst nicht geladen. Der Besucher kann die Kategorie Google Übersetzer in den Cookie-Voreinstellungen jederzeit wieder einschalten.

FAQ

F: Muss ich für Google einen Vertrag abschließen oder etwas bezahlen?

A: Nein. Das Plugin bindet die frei verfügbare Übersetzungsfunktion von Google ein. Du brauchst weder ein Konto noch einen Zugangsschlüssel und trägst nirgends Zugangsdaten ein.

F: Werden die Übersetzungen bei mir gespeichert?

A: Nein. Die Übersetzung entsteht im Browser deines Besuchers, während er die Seite liest. In deinem Shop ändert sich kein einziger Text.

F: Kann ich einzelne Übersetzungen korrigieren?

A: Nein. Die Formulierung liefert Google. Wenn dir ein Text in einer bestimmten Sprache wichtig ist, pflegst du ihn über ein Sprachpaket in Shopware.

F: Kann ich das Plugin zusätzlich zu meinen gepflegten Sprachen einsetzen?

A: Ja, und das ist der übliche Fall. Deine gepflegten Sprachen wählt der Besucher weiterhin über die Sprachauswahl von Shopware. Der Übersetzer steht daneben für alle übrigen Sprachen bereit.

F: Sieht mein Besucher den Übersetzer sofort, wenn er den Shop öffnet?

A: Erst nach seiner Zustimmung im Cookie-Dialog. Vorher wird nichts geladen und nichts an Google gesendet.

F: Wie viele Sprachen sollte ich anbieten?

A: So viele, wie zu deinen Besuchern passen. Technisch sind alle 81 möglich, praktisch findet sich der Besucher in einer kurzen Liste schneller zurecht. Ein Blick in deine Besucherstatistik zeigt dir, welche Länder wirklich vorkommen.

F: Wirkt sich das Plugin auf meine Rangfolge bei Google aus?

A: Nein. Es entstehen keine zusätzlichen Seiten und keine zusätzlichen Adressen, die eine Suchmaschine aufnehmen könnte. Der Übersetzer ist eine Hilfe für deine Besucher, kein Werkzeug für die Suchmaschinenoptimierung.

F: Was passiert mit meinen Einstellungen, wenn ich das Plugin deinstalliere?

A: Beim Deinstallieren fragt dich Shopware, ob die Daten erhalten bleiben sollen. Sollen sie das nicht, entfernt das Plugin seine Einstellungen restlos. Behältst du sie, stehen deine ausgewählten Sprachen nach einer erneuten Installation wieder bereit.

F: Funktioniert der Übersetzer auch auf dem Smartphone?

A: Ja. Die Sprachauswahl sitzt an derselben Stelle im Kopfbereich der Seite und lässt sich per Fingertipp bedienen.

Für Administratoren / Technische Details

Dieser Abschnitt richtet sich an technische Administratoren. Für die normale Nutzung brauchst du ihn nicht.

Systemanforderungen

  • Shopware: 6.7 (Core und Storefront)
  • PHP: 8.2 oder neuer
  • Storefront: erforderlich — das Plugin erweitert ausschließlich die Storefront, in einem reinen Headless-Kanal wirkt es nicht

Installation über die Kommandozeile (Composer)

composer require swp/googletranslate-six
php bin/console plugin:refresh
php bin/console plugin:install SwpGoogleTranslateSix --activate
php bin/console cache:clear

Einbindung in die Storefront

Das Plugin erweitert die obere Leiste sowie den reduzierten Kopfbereich der Kasse über die dafür vorgesehenen Erweiterungspunkte von Shopware; bestehende Anpassungen anderer Plugins an denselben Stellen bleiben erhalten. Führt ein Verkaufskanal nur eine Sprache und eine Währung, rendert die Storefront die obere Leiste nicht — für diesen Fall stellt das Plugin sie selbst bereit.

Nach einem Theme-Wechsel oder einer Template-Anpassung ist ein Neubau der Storefront-Ressourcen nötig:

php bin/console theme:compile
php bin/console cache:clear

Das Plugin ergänzt den Cookie-Dialog von Shopware um eine eigene Kategorie. Das Skript von Google wird erst nachgeladen, nachdem der Besucher zugestimmt hat; vorher findet keine Verbindung zu Google statt. Die Zustimmung wird 30 Tage lang gespeichert, ein Widerruf im Dialog nimmt den Dienst sofort wieder aus der Seite. Die Übersetzung selbst läuft im Browser des Besuchers, nicht auf deinem Server.

Nimm die Kategorie Google Übersetzer in deine Datenschutzerklärung auf, so wie du es für andere zustimmungspflichtige Dienste auch tust.

Konfiguration und Verkaufskanäle

Beide Einstellungen werden je Verkaufskanal gespeichert. Ein Wert, den du für einen einzelnen Kanal setzt, hat Vorrang vor dem Wert für Alle Verkaufskanäle. Beim Deinstallieren ohne Datenerhalt werden alle Einstellungen des Plugins entfernt.


Diese Anleitung wurde für Google Übersetzer Version 6.7.2 erstellt.

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